Interview mit … Christoph Dittert und Hartmut Kasper

Die neuen Exposé-Autoren bei PERRY RHODAN heißen Christoph Dittert und Hartmut Kasper, die unter den Pseudonymen Christian Montillon beziehungsweise Wim Vandemaan für die Serie schreiben. Sie lösen Uwe Anton ab, der sich ab Band 2699 von der Expo-Arbeit zurückzieht und beabsichtigt, wieder mehr Romane selbst zu schreiben. Ich habe das Gespräch mit den beiden unmittelbar…

Ein Suchbild der besonderen Art

Michi Wittmann hat mir nun die Innen-Illu meines Erstlings bei PERRY RHODAN, der Nummer 2265, nachgeliefert. Diese Zeichnung ist ein sehr nettes Beispiel für jene Anzüglichkeiten, die er gerne in seinen Arbeiten versteckt. Ein prächtiger Hintern ist für den aufmerksamen Beobachter rasch zu entdecken. Aber es gibt noch mehr zu finden, wenn man mit der weiblichen Anatomie…

Interview mit … Michael Wittmann

Michael Wittmann ist dem PERRY RHODAN-Leser seit Jahren als Innenillustrator der Erstauflage bekannt. Einige hundert Zeichnungen sind seit 1999 für die größte Weltraumserie der Welt entstanden; er ist damit der derzeit produktivste Illustrator. Im Interview spricht er über seine Arbeit für PERRY RHODAN, aber auch über sein Berufs- und sein Privatleben. F: Michi, Du bist…

Interview mit … Uschi Zietsch

Ich habe das folgende Interview mit Uschi während ihres Wien-Aufenthalts Mitte August geführt. Sie äußert sich ausführlich zu ihrem Verlag „Fabylon“, zu den beiden von ihr mitentworfenen Fantasy-Serien „Elfenzeit“ sowie „Schattenlord“ und, natürlich, zu PERRY RHODAN. Wer mehr über Uschi herausfinden möchte, findet hier die ideale Startseite, um ihre Universen zu erforschen: http://www.uschizietsch.de/ Die Photos weiter…

Der Sechziger

Hubert Haensel  mag Wien, und die Wiener mögen ihn. So war auch schon seit einiger Zeit geplant, daß er gemeinsam mit Frau Gudrun seinen Sechziger hier feiern würde. Was er jedoch nicht wußte, war, daß die Fans mobil machen würden und einige Überraschungen auf ihn warteten. So wurde er am Tag vor der Abreise von…

PERRY RHODAN-Tagebuch, 7. Eintrag

Fertig. Das Wort ENDE steht dick und fett unter meinem Manuskript. Ich hab gezielt auf die gewünschten Anschläge hingearbeitet und hab ein ganz klein wenig überzogen, was bedeutet, daß ich beim morgigen Korrigieren Spielraum hab. Es ist immer gut, von „oben“ zu kommen, also mit einem Textüberschuß arbeiten zu können. Die Erfahrung hat mich gelehrt, daß…