Zu PERRY RHODAN 2896

Vorneweg: Ich hab lange überlegt, ob ich meinen Artikel in dieser Form online stellen soll. Er verrät ein bißl was über mich als Mensch und er ist dem Roman 2896 gegenüber kritisch eingestellt. Bitte nicht falsch verstehen: Es geht um die Entstehungsweise und meine Probleme dabei, nicht aber um Inhalte. Letztlich hab ich mich für die…

Der Beginn

Gestern noch hab ich gegrübelt, wo ich Wolfgang Oberleithner kennengelernt hab (auf dessen erstes eigenes eBook Bartek ich hier gerne nochmals hinweise: Bartek bei amazon). Wolfgang hat mir daraufhin ein Photo zugeschickt, das auf dem Außengelände des steirischen Retzhof aufgenommen wurde. Das Bildungshaus Schloß Retzhof ist ein Kultur- und Veranstaltungszentrum, in dem ich im Frühjahr 2002 ein Schreibseminar gebucht hatte. Veranstalter waren…

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Das Gefühl ist großartig: Man tippt „ENDE“ unter ein Manuskript (am besten in Versalien, das hebt die Bedeutung des Wortes enorm) und legt das Netbook erleichtert beiseite. Man hat es geschafft, man hat seine Geschichte endlich fertig erzählt und fällt müde ins Bett. Am nächsten Tag kommt dann – wortwörtlich – das böse Erwachen. Ich blättere…

Der NEO-Nachschlag›

Band 39, Der König von Chittagong, war mein letzter Beitrag zur Serie PERRY RHODAN NEO. Meine Güte, das ist ja schon wieder fast vier Jahre her … Ich hatte dazumals ein tolles Exposé von Frank Borsch erhalten, das ich mit viel Spaß an der Freud‘ umsetzte. Meine Haupthelden hielten sich in Bangladesch auf, in einem „failed state“ des…

Erste Schreibcamp-Impressionen

Heute ging’s also los mit dem Schreibcamp,  die Teilnehmer sind allesamt glücklich in Wiener Neustadt gelandet. Nach einer kurzen Begrüßung und nach einigen organisatorischen Hinweisen machten sich meine Schützlinge sofort an die Arbeit. Vorerst steht die Kritik an eingereichten Textproben und Expos im Mittelpunkt, da ließ sich doch Einiges sagen, har har. In den Einzelgesprächen kamen dann…

Erste Schreibcamp-Impressionen Herbst 2016

Heute ging’s also los mit dem Schreibcamp,  die Teilnehmer sind allesamt glücklich in Wiener Neustadt gelandet. Nach einer kurzen Begrüßung und nach einigen organisatorischen Hinweisen machten sich meine Schützlinge sofort an die Arbeit. Vorerst steht die Kritik an eingereichten Textproben und Expos im Mittelpunkt, da ließ sich doch Einiges sagen, har har. In den Einzelgesprächen kamen dann…