(Österreich) Der Angriff der Wildenten erfolgte völlig überraschend in der gestrigen Dämmerstunde. Auf breiter Front und in militärisch exakter Formation überquerten sie den See von Süd nach Nord, um in die Gärten der Anrainer einzufallen und Beute zu machen. Ingomar F, 98, Pensionist: „Es woa wia in der Normandie damois. Sie woan anfoch überall.“ Gerda…
Monat: Januar 2018
Sporterinnerungen (2)
Es war 1982, mein Matura-/Abi-Jahr. Die schriftlichen Prüfungen hatte ich mit ach und weh hinter mich gebracht, auf die mündlichen Prüfungen war ich leidlich gut vorbereitet. Im Fach „Betriebskunde“ hatte ich spekuliert und war auf nur etwa zwei Drittel der möglichen Prüfungsfragen vorbereitet. Natürlich kam eine aus dem letzten Drittel, und ich hatte den Scherben…
Die Schnittstelle
Es gibt da so einen Spruch, daß die Arbeit als Autor auf zwanzig Prozent Inspiration und achtzig Prozent Transpiraton beruhte. Nun, man kann an den Zahlen herummäkeln, aber im Kern stimmt die Aussage. Kreativität ist längst noch nicht alles im Schreibberuf. Ideen und Phantasien hat ja jeder im Leben, nicht wahr? Ob sie nun sinnvoll…
Sporterinnerungen (1)
Ich habe eben ein Buch mit phantastischem Einschlag beendet, das den Titel Der Tag, an dem es 449 Franz Klammers regnete trägt. Geschrieben wurde es vom Schweizer Autor Gion Mathias Cavelty. Er verliert sich in einer völlig absurden Geschichte, die eines der bekanntesten österreichischen Ski-Idole in den Mittelpunkt stellt. Franz Klammer war 1976 Olympiasieger in der…
Science Fiction-Songs
Das Spiel mit dem „Was-wäre-wenn“ hat mich bereits in meiner frühen Kindheit fasziniert. Lange, bevor ich wußte, daß es so etwas wie Science Fiction gibt, hab ich Luftschlösser gebaut und alle möglichen Zukunftsszenarien in meinem Kopf entwickelt. Es gab Lieder, die mich dann in meiner Jugend prägten. Die meine Phantasie anregten. Hier sind fünf Songs…
Zu PERRY RHODAN 2943 – und zu Monkey
Ich hatte eine Pause von fast vier Monaten bis zu diesem PERRY RHODAN-Roman der Erstauflage. Ganz schön lange, und dementsprechend „gierig“ war ich darauf, Monkey und der Savant zu schreiben. Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich Monkey noch niemals zuvor als Hauptperson. Ich mußte feststellen, daß der Oxtorner gar nicht so leicht zu beschreiben…