Interview mit … Christoph Anczykowski

In den 70er-Jahren veröffentlichte Christoph Anczykowski seine erste Risszeichnung. Demnächst ist es zweitausend (!) Bände her, seit er seinen Einstand in der PERRY RHODAN-Serie feierte. Aus diesem Grund hab ich ein ausführliches Interview mit dem Risszeichner geführt. Viel Spaß beim Lesen! F: Christoph, ich gratuliere ganz herzlich zum nahenden Jubiläum! Du bist seit PERRY RHODAN-Band 791 bei…

Zu PERRY RHODAN 2762

In Kürze erscheint wieder mal ein PERRY RHODAN-Heft aus meiner Tastatur. Ich finde es sehr reizvoll, Wochen, nachdem ich den Text geschrieben habe, nochmals ein bißl darüber zu reflektieren. Wenn ich an die Arbeit zurückdenke, fällt mir sofort wieder die anfängliche Unlust ein, mit der ich ans Schreiben ging. Das war nun wirklich nicht ein Thema, das mich…

Zu PERRY RHODAN 2755

Jetzt, da  PERRY RHODAN 2755 in digitaler Form, als Hörbuch und als Heftroman erscheint , möchte ich ein paar kleine Interna über die Diskussionen zwischen der Redaktion, den Expo-Autoren und mir ausplaudern. Es soll veranschaulichen, wie sehr sich alle Beteiligten den Kopf über Inhalte und auch über Reaktionen der Leserschaft zerbrechen. Aber Achtung: Auch wenn ich um Inhalte herumeiere,…

Ein besonderer Doppelband …

PERRY RHODAN ist ein großes und in meinen Augen auch ein großartiges Epos. Seit bald zehn Jahren schreibe ich nun bei der Serie mit und hoffe doch, kleine Spuren hinterlassen zu haben. Die beste Gelegenheit, der Handlung einen persönlichen Stempel aufzudrücken, bietet sich stets dann, wenn ausreichend Platz zur Verfügung steht. Als Autor möchte ich immer gerne…

Auf Fehlersuche

Vor einigen Tagen habe ich zu der regen Diskussion um meinen PERRY RHODAN 2704 im offiziellen Forum einen Beitrag geschrieben. Darin ging es um Fehler oder um vermeintliche Fehler, die mir beim Schreiben unterlaufen sind. Dieser Beitrag diente mir als Grundstock für folgenden Artikel, der einige kleine Einblicke in die Arbeitsabläufe bei der Heftserie PERRY RHODAN…

Erinnerungen an Ernst Vlcek

Es war der 22. April 2008. Ich erhielt einen Anruf am späteren Vormittag, und am Telephon war eine Frauenstimme zu hören, völlig aufgelöst, fast nicht verständlich. „Er ist tot!“, schluchzte jemand, „er ist tot!“ Es dauerte eine Weile, bis ich Uschi Zietschs Stimme erkannte – und bis ich begriff, daß sie Ernst Vlcek meinte. Mein Freund und…