Der Teufel in mir …

… so heißt der 56. Band von DAS HAUS ZAMIS, in dem sich wieder mal ein Beitrag von mir findet. Mit geringer Verspätung wird das Buch derzeit ausgeliefert. Gemeinsam mit Kollegen Logan Dee habe ich mich um ein weiteres Lebenskapitel der Wiener Dämonenfamilie der Zamis gekümmert und die Abenteuer der Hexe Coco geschildert. Der Großteil…

Noch neun Wochen

In neun Wochen erscheint der dreitausendste PERRY RHODAN-Roman der Erstauflage. Ich werde bis zum Erscheinungstermin in einer Art Countdown jede Woche einige persönliche Gedanken niederschreiben, in denen es um die Faszination der größten Science Fiction-Serie der Welt geht. Was finde ich besonders interessant und reizvoll an PERRY RHODAN? Ich bin seit 2005 Teil des PERRY…

Von der Idee zur fertigen Story

Ein Gastbeitrag von Roman Schleifer zur Entstehung einer STELLARIS-Geschichte – und zu einem Weihnachtswunder. Roman ruft auch zu einer Spendenaktion auf, bei der es einen richtig tollen Preis zu gewinnen gibt. Mehr dazu weiter unten im Text.     Sobald ich erzähle, dass ich zusätzlich zu meinem Brotjob Schriftsteller bin, prasseln eine Unmenge an Fragen…

Noch zehn Wochen

In zehn Wochen erscheint der dreitausendste PERRY RHODAN-Roman der Erstauflage. Ich werde bis zum Erscheinungstermin in einer Art Countdown jede Woche einige persönliche Gedanken niederschreiben, in denen es um die Faszination der größten Science Fiction-Serie der Welt geht. Was finde ich besonders interessant und reizvoll an PERRY RHODAN? Ich bin nicht immer im Fandom aktiv…

An den richtigen Schrauben drehen

(Ein Gastbeitrag von Jana Beck.) Wieso fesselt uns eine Geschichte, während uns eine andere nur ein herzhaftes Gähnen entlockt? Noch interessanter, wenn es sich dabei um ein und dieselbe Geschichte handelt. Viele haben dies schon bei Spielfilmen erlebt: Das Original ist spannend – und beim Remake drücken wir nach zwei Minuten weiter. Wenn man sich…

Herzensjob

(Ein Gastbeitrag von Tanja Bruske-Guth.) Es gibt Autorenkollegen, die bezeichnen den Job, den sie hauptberuflich ausüben, als „Brotjob“. Damit wollen sie ausdrücken, dass sie damit nur ihren Lebensunterhalt verdienen, aber doch eigentlich ihre Berufung als Autor sehen. Bei mir ist das anders. Ich bin unheimlich gerne Autorin und freue mich, dass ich seit vielen Jahren…