Mein erstes e-book bei Zaubermond …

… ist ab sofort über die üblichen Herausgeber erhältlich. Schon vor einigen Jahren kam „Das Haus Zamis“ Band 17 mit dem Titel „Maskenball“ in Buchform heraus, nun bekommt man das gute Ding auch papierfrei auf den Reader geliefert, über beam und amazon. Na gut, ich hab an dem Buch nicht alleine gearbeitet, da waren auch Dario…

Tat-Orte

Dem aufmerksamen Beobachter wird auffallen, daß es in meiner Menü-Leiste Zuwachs gibt.  Es handelt sich um die „Tat-Orte“. Es darf und soll noch eine Weile gerätselt werden, worum es da eigentlich geht. Schreibe ich Krimis, besuche ich Orte, an denen mysteriöse/grausliche Begebenheiten vermerkt wurden, persifliere ich in Zukunft diese erfolgreichste aller deutschsprachigen Krimi-Serien, betätige ich mich…

Maddrax in Wien

Vorab zur Erklärung: MADDRAX ist eine Heftserie, die zweiwöchentlich beim Bastei-Verlag erscheint und es mittlerweile auf mehr als 330 Romane gebracht hat. Ich habe mittlerweile etwa 15 Romane zur Serie geschrieben, und über einen davon möcht ich heute ein bißl was erzählen. Zum Inhalt: Matthew Drax, ein US-Pilot, gelangt durch mysteriöse Umstände auf eine Erde des 26….

Vor den Vorhang, bitte!

Im Umfeld der Science Fiction-Szene in Wien bewegen sich sehr viele Kreative. Abgesehen von den üblichen Verdächtigen, die wie Michi Wittmann, Leo Lukas oder Reinhard Habeck dem professionellen PERRY RHODAN-Umfeld zuzurechnen sind, gibt es Leute wie – Roman Schleifer, der u.a. für die DORGON-Fan-Serie geschrieben, aber auch einige Beiträge für die achtwöchentlich erscheinende Kurzgeschichten-Serie „Stellaris“ abgeliefert…

Der Habeck-Vlcek

Ein kleiner Nachtrag zu meinem Ernst Vlcek-Artikel: Reinhard Habeck hat mir einen Scan eines Farbbilds zur Verfügung gestellt.  Im Geburtstagsbuch „60 Jahre Ernst Vlcek“ war das Prachtgemälde bloß in sw/ws abgebildet, und das in einem eher bescheidenen A5-Format. Hier ist also das Bild, groß genug, um als Betrachter die vielen Details, die Reinhard eingearbeitet hat, ordentlich würdigen zu…

Erinnerungen an Ernst Vlcek

Es war der 22. April 2008. Ich erhielt einen Anruf am späteren Vormittag, und am Telephon war eine Frauenstimme zu hören, völlig aufgelöst, fast nicht verständlich. „Er ist tot!“, schluchzte jemand, „er ist tot!“ Es dauerte eine Weile, bis ich Uschi Zietschs Stimme erkannte – und bis ich begriff, daß sie Ernst Vlcek meinte. Mein Freund und…