Ein Titelbild vorab

Ich hab das Titelbild meines nächsten PERRY RHODAN NEO an mich gebracht! Hab gebettelt und gefleht und bin auf den Knien dahingerutscht, so lange, bis Dirk Schulz weich geworden ist und es mir geschickt hat. Na gut, ich zeige nur einen Ausschnitt davon her – aber dieser stellt das wichtigste Sujet meines nächsten NEO-Romans „Der…

Montillon in Wien

Der Wiener PERRY RHODAN-Stammtisch scheut keine Kosten und Mühen, um Jahr für Jahr Ehrengäste nach Wien zu bringen. Heuer hat’s Christian Montillon samt Gattin erwischt, der mit sanfter Daumenschraube überredet werden konnte, hierher zu kommen. Jetzt im Ernst: Es ist nicht schwer, Autoren hierher zu schaffen. Man winke mit Süßigkeiten, Kultur, Geschichte, Süßigkeiten, Rundumbetreuung, netten Fans,…

Erinnerungen an Ernst Vlcek

Es war der 22. April 2008. Ich erhielt einen Anruf am späteren Vormittag, und am Telephon war eine Frauenstimme zu hören, völlig aufgelöst, fast nicht verständlich. „Er ist tot!“, schluchzte jemand, „er ist tot!“ Es dauerte eine Weile, bis ich Uschi Zietschs Stimme erkannte – und bis ich begriff, daß sie Ernst Vlcek meinte. Mein Freund und…

Interview mit … Christoph Dittert und Hartmut Kasper

Die neuen Exposé-Autoren bei PERRY RHODAN heißen Christoph Dittert und Hartmut Kasper, die unter den Pseudonymen Christian Montillon beziehungsweise Wim Vandemaan für die Serie schreiben. Sie lösen Uwe Anton ab, der sich ab Band 2699 von der Expo-Arbeit zurückzieht und beabsichtigt, wieder mehr Romane selbst zu schreiben. Ich habe das Gespräch mit den beiden unmittelbar…

Ein Suchbild der besonderen Art

Michi Wittmann hat mir nun die Innen-Illu meines Erstlings bei PERRY RHODAN, der Nummer 2265, nachgeliefert. Diese Zeichnung ist ein sehr nettes Beispiel für jene Anzüglichkeiten, die er gerne in seinen Arbeiten versteckt. Ein prächtiger Hintern ist für den aufmerksamen Beobachter rasch zu entdecken. Aber es gibt noch mehr zu finden, wenn man mit der weiblichen Anatomie…

Eine Wasserstandsmeldung zwischendurch …

Derzeit geht alles ein bißl drunter und drüber, ich finde kaum Gelegenheit, an meinem Blog zu arbeiten.  Deshalb gibt’s hier nur mal eine kurze Zusammenfassung dessen, was mich grade bewegt und am Schuften hält. Vor wenigen Tagen habe ich mein „Schattenlord“-Manuskript abgegeben. Fast pünktlich – und unter sehr, sehr selbstausbeuterischen Umständen. Es kommt schon mal…