Experimentierfreude (Teil 2)

Vorgestern hab ich mit einer Story begonnen, die ich frei von irgendwelchen Vorgaben und situativ gestalten wollte. Die einzigen Vorgaben waren: Ich bewege mich im Horror-Genre, ich verwende eine vorgegebene Figur und die Länge der Geschichte sollte bei etwa 50.000 Anschlägen liegen. Darüber hinaus hab ich beschlossen, ein Haus ins Zentrum der Story zu rücken. Mittlerweile habe ich die…

Experimentierfreude

Während der nächsten Tage habe ich die Gelegenheit, mal ein wenig meine schriftstellerischen Grenzen auszuloten. Dazu ist zu sagen, daß ich mich auf ein Manuskript nur wenig vorbereite. Ich lese und folge selbstverständlich einem Exposé, sofern es im Rahmen einer Serienhandlung vorliegt. Auch bei meinen eigenen Werken erstelle ich Handlungsvorgaben (so wird es von den Verlagen auch verlangt)….

Meine Top Ten

Vor kurzem hab ich in der Perrypedia im Statistikbereich gelesen, daß mittlerweile über hundert Romane von mir erschienen sind. Etwas, worauf ich richtig stolz bin, das ich aber auch mit einer gewissen Demut sehe. Es ist nun mal der PERRY RHODAN-Mythos,  auf den es ankommt. Es zählt die Zufriedenheit der Leser – und nicht irgendwelche persönliche Befindlichkeiten. Ich hab mal…

Kurzgeschichten

Es ist lange her, daß ich mich derart intensiv mit Kurzgeschichten beschäftigt habe. Insgesamt sind’s drei, die ich in den nächsten Wochen fertigstellen soll. Eine davon ist im Perryversum angesiedelt, die beiden anderen im Horror-Bereich.  Wie die meisten Autoren des phantastischen Genres liebe ich Kurzgeschichten. Die Arbeit an einer Short Story – das ist für mich die Königsdisziplin. Man muß…

Zu PERRY RHODAN 2866

Puha. Dieses Manuskript war ein hartes Stück Arbeit. Es hat mächtig Spaß gemacht, den Weg Atlans und seiner beiden Begleiter, Lua Virtanen und Vogel Ziellos, nachzuzeichnen. Doch Teil der Aufgabe dieses Romans war es, eine Klammer zu schließen, und das forderte mich ganz schön. Vier Romane lang (PERRY RHODAN 2863 – 2866) ging es um den…

Über das Schreibtempo

(Vorneweg: Diese Anmerkungen beziehen sich ausschließlich auf die Arbeit an einem PERRY RHODAN-Roman. Die Arbeit an einem derartigen Manuskript ist weitaus härter und intensiver als an jedem anderen Text, den ich bislang verfaßt habe.) Wenn ich an einem PERRY RHODAN-Roman arbeite, setze ich mir ein Ziel von etwa zwölf-  bis vierzehntausend Anschlägen (etwa zweitausend Wörter)…